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Die werdende Mutter unterstützen

Schwangerschaft Unterstuetz

Bei einer Schwangerschaft hat deine Partnerin weder eine Krankheit, noch muss Sie wie ein rohes Ei behandelt werden. Aber trotzdem kannst und solltest du deine Partnerin in der Schwangerschaft in einigen Dingen unterstützen.

Die Schwangerschaft hat wie viele Dinge zwei Seiten: Die Frau hat in dieser Zeit einen schönen, aber auch durchaus harten „Job“, denn auch wenn die Schwangerschaft ohne grössere Beschwerden verläuft, wird deine Partnerin immer wieder den seelischen und körperlichen Beistand von dir als werdenden Vater brauchen.

Dies gilt vor allem im letzten Drittel der Schwangerschaft, in dem es für viele Frauen noch um einiges anstrengender wird. Die Unterstützung durch den Mann kann Folgendes bedeuten:

  • Deine Partnerin gelegentlich fragen, ob man etwas für sie tun kann.
  • Von sich aus mehr Arbeiten im Haushalt übernehmen.
  • Die Ängste und Sorgen deiner Partnerin ernst nehmen und helfen, unnötigen Stress zu vermeiden.
  • Ein aktiver Austausch über das eigene Befinden von deiner Partnerin und dir fördert Verständnis und Vertrauen.
  • Auch in schwierigen Phasen der Schwangerschaft an der Seite derwerdenden Mutter stehen. Vor allem gegenüber ungebetenen Ratschlägen, welche mit Sicherheit kommen werden.
  • Nicht in Gegenwart der Schwangeren rauchen.
  • Nach Möglichkeit bei der Umstellung auf eine gesunde und ausgewogene Ernährung mitmachen.
  • Zur körperlichen Entspannung beitragen, indem du entspannende Massagen des Rückens oder der Beine anbietest. Wenn du zum Beispiel deiner schwangeren Partnerin allabendlich den dicker werdenden Bauch einreibst, schützt du damit die strapazierte Bauchhaut. Ausserdem erhöht es für dich die Chancen , das Kind im Bauch zu spüren.

Vergesse in der Schwangerschaft nie dich selbst

Für dich als werdender Vater ist es eine sehr wertvolle Erfahrung, sich mit anderen Vätern auszutauschen. Dabei kannst du vielleicht viel Neues erfahren, doch vor allem wirst du erkennen, dass alle werdenden Väter einmal mehr und einmal weniger dasselbe durchmachen. Bei allem Verständnis gegenüber möglichen Stimmungsschwankungen der Partnerin und der Bereitschaft, auf ihre Bedürfnisse einzugehen, ist es auch für dich in dieser Zeit wichtig, auch das eigene Wohlergehen nicht aus den Augen zu verlieren.

Bildquelle: TC-TORRES / pixabay.com

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